Logo Internationale Orgeltage Hamm
Home

Internationale Orgeltage Hamm > Künstler

Die Künstler

Tomasz Adam Nowak, geboren 1962 in Warschau, studierte an der Frédéric-Chopin-Hochschule seiner Heimatstadt, danach in München, Paris und Amsterdam. Seine Lehrer waren u.a. Joachim Grubich, Franz Lehrndorfer, Marie-Claire Alain und Ewald Kooiman.
Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Orgelwettbewerbe, u. a. Liszt-Wettbewerb Budapest, Böhm-Wettbewerb Lüneburg, Karl-Richter-Wettbewerb Berlin, Bach-Wettbewerb Wiesbaden und Gewinner des renommierten Internationalen Improvisationswettbewerbes in Haarlem (Holland) im Jahre 1994. Von 1995–2001 unterrichtete Nowak an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M. und an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seit 2001 ist er Professor für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik Detmold und leitet dort die Abteilung Kirchenmusik; zudem ist er seit 1999 als Hauptorganist an der Stadt- und Marktkirche St. Lamberti in Münster tätig. Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit sind das Orgelwerk J. S. Bachs (das er mehrmals komplett aufgeführt und aufgenommen hat), die Werke Max Regers, die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die Kunst der Improvisation.Er konzertierte in vielen bedeutenden Kirchen und Sälen (u.a. Dome zu Berlin, München, Köln, Passau, Brüssel, Wien), Schauspielhaus und Philharmonie Berlin, Gewandhaus Leipzig, Philharmonien St. Petersburg, Bilbao, Warschau). Er unterrichtet regelmäßig bei internationalen Meisterkursen und war Jurymitglied u. a. auch bei den internationalen Orgelwettbewerben in Chartres und Haarlem. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Sinfonieorchestern im In- und Ausland sowie die künstlerische Leitung des Internationalen Orgelfestivals Westfalen-Lippe runden sein Wirken ab.


Prof. Wolfgang Seifen wurde 1956 in Bergheim / Erft geboren. Von 1992-2000 in gleicher Funktion an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. 1995 Ernennung zum Honorarprofessor an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Seit Oktober 2000 Professor für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Universität der Künste in Berlin. 2002 Berufung in die Erzbischöfliche Kirchenmusik-Kommission Berlin durch Kardinal Sterzinski. Von 2003 bis 2009 zweiter Vorsitzender der "Konferenz der Leiter katholischer Ausbildungsstätten für Kirchenmusik in Deutschland". Seit 2009 erster Vorsitzender der KdL. 2004 Berufung zum Titularorganisten an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. 2006 Auftrags-Komposition einer Missa Solemnis für Grosses Orchester, Chor und Orgel "Tu es Petrus" zum 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. Uraufführung 15.4.2007 in der St. Hedwigskathedrale Berlin unter Schirmherrschaft des Päpstlichen Nuntius. Erstaufführung im Petersdom, Rom, am 10.10.2007. Eine CD-Ersteinspielung ist bei Spektral erschienen (s. unter CDs bzw. www.spektral-records.de). Zahlreiche Kompositionen für Chor, Orgel und Kammermusik sowie diverse Publikationen über Orgelbau und Orgelimprovisation.
National und international gesuchter Orgelsachverständiger und -gutachter.
Nationale, europäische und aussereuropäische Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie viele dutzende CD-Einspielungen.
Mitbegründer und Leiter der Internationalen Altenberger Orgelakademie für Improvisation.
Neben einer sehr umfangreichen Konzerttätigkeit im gesamten europäischen Raum sowie in den USA und Japan Mitwirkung als Juror bei zahlreichen Internationalen Wettbewerben sowie Gastdozenturen für Improvisation bei Internationalen Festivals und Akademien.

Helmut Schröder studierte die Hauptfächer Klavier und Orgel an den Musikhochschulen Detmold und Köln. Seine wichtigsten Lehrer waren Prof. Friedrich - Wilhelm Schnurr und Prof. Dr. Michael Schneider
Bis 1979 legte er Staatsexamina, Reifeprüfung, Konzertexamen ab. Seine internationale Konzerttätigkeit begann 1975. Zahlreiche Schallplatten - und CD - Produktionen mit Werken vorwiegend des romantisch - virtuosen Genres liegen vor sowie Funkaufnahmen für SFB, SWF, SF, WDR, DLF.
Pädagogische Tätigkeit führte ihn an verschiedenen Musikschulen und per Lehrauftrag in den Hochschulbereich. Mit Sonderkursen für Organisten nimmt er am wissenschaftlichen Diskurs zu Interpretationsfragen aktiv teil.
Er ist Organist der Hagener Meinolf - Kirche sowie Initiator und künstlerischer Leiter der dortigen Konzerte sowie Leiter der MAX - REGER - MUSIKSCHULE der Stadt Hagen. Seit einigen Jahren intensive Beschäftigung mit dem Cembalo, der Alten Musik und ihren spezifischen Aufführungsproblemen.


Die Sopranistin Britta Stallmeister erhielt ihre Ausbildung bei Professor Carl-Heinz Müller an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
Erste Gastaufträge führten sie unter anderem an das Stadttheater Bremerhaven und zum Festival zur Förderung junger Opernsänger der Kammeroper Schloß Rheinsberg, wo sie 1997 die Titelpartie in E.T.A.Hoffmanns Undine sang.
Im Jahr 1997 wurde sie außerdem beim Deutschen Musikwettbewerb mit den Preisen des Deutschen Musikrates und der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium für die Bundesauswahl Konzerte junger Künstler.
In der Spielzeit 1997/1998 war sie Mitglied im Internationalen Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper und wechselte von dort 1998 in das Ensemble der Oper Frankfurt, wo sie sich seither ein umfangreiches Repertoire von Claudio Monteverdi bis Aribert Reimann erarbeitet hat.
Dazu gehören vor allem Mozartpartien wie Pamina und Susanna, aber auch Rollen wie Gretel, Musette (La Bohème), Drusilla (Die Krönung der Poppea), Dalinda (Ariodante), Oscar (Ein Maskenball), Marfa (Zarenbraut), Marzelline (Fidelio), Zdenka (Arabella), Ighino (Palestrina), Adele (Fledermaus), Cordelia (Lear) und Woglinde (Rheingold/Götterdämmerung).
Gastspiele führten sie u.a. an die Semperoper Dresden, zu den Festspielen von Bayreuth und Salzburg und an das Theater an der Wien.
Neben ihren Opernengagements gastierte sie als Konzertsängerin bei vielen Konzerten und Festivals in Europa und Japan : u.a. Schleswig-Holstein Musikfestival, Ludwigsburger Schloßfestspiele, Kissinger Sommer, Art Musical Genève und Schubertiade Schwarzenberg.
Zahlreiche Rundfunkaufzeichnungen und CD-Einspielungen dokumentieren ihr vielseitiges Repertoire, das vom frühen Barock bis in die zeitgenössische Musik reicht.

Als 'kerniger Bariton mit lyrischer Gesanglichkeit und dramatischem Volumen' wird der gebürtige Schwabe Jens Hamann und Bachpreisträger des renommierten XVI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig von der Presse ebenso begeistert beschrieben, wie 'seine unglaublich weiche, technisch in allen Lagen ausgeglichene Stimme' bewundert wird. Immer wieder wird auf sein 'Vorbild an Gestaltungskraft' hingewiesen und die Verbindung von 'warmem Balsam und sonorer Würze mit großem Ausdruck' gelobt. Diese stimmlichen Vorzüge und der Gestaltungswille ermöglichen es ihm, ein sehr breites Repertoire von der Renaissance bis ins Zeitgenössische auf die Bühne bringen zu können.


Tomasz Adam Nowak
Konzerte
Orgelkursus
Künstler
Instrumente
Kartenservice
Veranstalter
Archiv
Links
Disclaimer
Impressum
Tomasz Adam Nowak
 
Prof. Wolfgang Seifen
Wolfgang Seifen
Helmut Schröder
Helmut Schröder
 
Johannes Krutmann
 
 
Britta Stallmeister
Britta Stallmeister
Jens Hamann
Jens Hamann